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Maggie Reilly

Freitag, 9. März 2007 - 20:00 Uhr
VVK: 20,- EUR - Abendkasse: 22,EUR


http://www.maggiereilly.co.uk

Das war ein hartes Stück Arbeit. Gott sei Dank ist meine verstorbene Mutter Holländerin. Da habe ich wirklich hart mit der dänischen Agentur verhandelt, bis zum Rand des Zumutbaren. Und es hat geklappt. Der Weltstar Maggie Reilly kommt ins Heimathaus. Denn noch mag es Mitleser geben, die fragen Maggie Reilly, wer? Zur Auffrischung: Das ist die Stimme von Mike Oldfields Hits „Moonlight Shadow“ und „To France“. Auch sonst kennt man die Dame. Davon später. Jedenfall schreibt die Süddeutsche begeistert von der „feenhaften Glockenstimme“ und die FAZ nennt es „methaphorischer Gesang erinnert an die griechischen Sirenen“. Was die genau meinen, weiß ich nicht so recht, hört sich aber gut an. (Sirenen sind Wesen aus der griechischen Mythologie, die mit ihrem Gesang Seeleute in den Tod locken) Soweit wird es bei uns wohl nicht kommen. Die in Glasgow geborene Tochter eines schottischen Sängers hat schon allerhand Erfahrung, als sie auf Mike Oldfield trifft. Und mit ihm landet sie 1982 den Welthit s.o. Dann geht es Schlag auf Schlag. Zusammenarbeit mit Mike Batt, Art Garfunkel, George Harrison, Julian Lennon, Cliff Richard,Jack Bruce, Ralph McTell, Sisters of Mercy, Smokie, Joe Cocker, Brian May, Ian Anderson, Herbie Hancock, Chaka Khan, Jennifer Rush und – wer erinnert sich nicht – mit Juliane Werding und Victor Lazlo. Dabei fiel auch ein deutschsprachiger Hit ab: „Engel wie du“. Maggie Reilly hat auch ihre Soloprojekte, die auf bislang neun CDs ihren Niederschlag fanden. Übrigens arbeitet sie gern mit deutschen Männern zusammen wie Gitarrenprofessor Peter Weihe und Produzent Stefan Zauner. Da muss man lange suchen, um so eine vielseitige Frau, so eine Stimme zu finden. Und die gibt es nu bei uns zu hören. Wenn nicht alles täuscht, ist dies das einzige Konzert der Dame in Deutschland bei dieser Tournee.

Now lets go back about 30 years in time. Back then, little Maggie roamed together with her Dad, a dance-band singer, through many pub and concert hall venues all over Scotland. The national folk-music tradition excited her only to some extent, but she preferred listening to the records of her heroes: Frank Sinatra, Bing Crosby and Ella Fitzgerald. Very shy, as she is still , but with a determined Scottish resolve she subsequently followed her dream of a musical career of her own and in the famous Marble Arch studios of Pye records in 1970 she recorded her first single. "Imagine Me" turned out to be a musical nightmare which Maggie, showing an unheard of (for that time) musical independence, refused to promote. Back home in Glasgow, she met keyboard player Stuart MacKillop who asked her to join his band "Joe Cool". "Joe Cool" swiftly transformed from an insider act into a Scottish pop phenomenon. In the mid-seventies they united with the not lesser-known more jazz-orientated formation "Up", therewith forming the funk-rock-band Cado Belle
(Quelle: http://www.maggiereilly.co.uk)


Maggie Reilly

- (Quelle: http://www.elisanet.fi/risto.latva/maggie_fi.html)

Maggie Reilly

- (Quelle: http://www.maggiereilly.co.uk/pages/bio/biography.htm)

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