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Bluesfestival

Mittwoch 30. April - 19.00 Uhr
Vorverkauf: 16,- EUR - Abendkasse: 18,- EUR

Mit dem größten kleinen Bluesfestival in den Ersten Mai

TheMightyBluetones7


The Mighty Bluetones (B)

http://www.themightybluetones.be/

Wir bleiben dabei: Die Nacht zum 1. Mai gehört dem Blues. Und auch das bleibt: drei Bands, drei Bluesrichtungen. Und natürlich draußen der Feuerkorb, die Würstchenbraterei, die gemütlichen Sitzrunden. Um 19. 00 Uhr eröffnet die belgische Band „The Mighty Bluetones“ die lange Bluesnacht. Die fünf Männer aus Antwerpen sind seit 2006 in Bluessachen unterwegs. Ihr Stil liegt so zwischen Little Walter und Charlie & The Nightcats. Blueserfahrungen haben die fünf hinreichend, denn sie sind in etlichen Bluescombos zuvor aktiv gewesen. Ihre Namen sind wie ein Programm: Hoboken Slim (Voc. Harp); Little Jim Fendrix (Guit); Ilias Scoth (piano); Tumblin` Pete (ba) und Uncle T (dr). Da gibt es was zu entdecken.

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Lefthand Freddy Band (NL)

http://www.lefthandfreddy.com/

So gegen 21. 00 Uhr geht weiter mit unserem guten alten Bekannten Lefthand Freddy. Zumindest drei Leute stehen dann auf der Bühne, aber wer weiß? Auch gut bekannt ist der Drummer Hans Langkamp. Und Feico Nijdam am Bass werden wir hören lernen. Wir werden häufig gefragt, wann der Fred wieder kommt. Nun ist er da. Mit links spielt er immer noch. Neue Songs hat er auch im Gepäck. Die Band hat sich auch in Europa auf den Festivals herumgespielt und – wir wundern uns nicht – mächtig abgeräumt. Erstmals erlebten wir Fred vor etwa sechzehn Jahren. Damals sagte mir sein Agent: „Es kommt der holländische B. B. King!“ Wir staunten nicht schlecht, als die Band eintraf.

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Mick Pini Band (GB)

http://www.mickpini.com/

Mit der Statur von B. B. King kann Fred es wahrlich nicht aufnehmen. Aber sein Gitarrenspiel überzeugte alle – bis heute. Und auch am 30.4. „Eine einzigartige Band, affengeil! Live ist die Band fast unschlagbar.“ Das ist ein Zitat aus deutschen Konzertkritiken. Geben wir Lefthand zwei knappe Stunden. Dann betritt britisches Bluesurgestein die Heimathausbühne. Wir sind gespannt, wie viele Zähne er noch hat. Die Rede ist von Mick Pini. Hochgelobt und prominent gefördert und dennoch kam nicht der ganz große Durchbruch. Wenn Eric Clapton schon sagt : „Er ist der legitime Nachfolger von Peter Green (Fleetwood Mac)“, dann kann man schon Großes erwarten. Manche meinen Mick wäre eine Blueslegende, na ja – auf dem Weg dahin. Jedenfalls sind seine Konzerte wunderbar. Mick hat alles drauf, was ein Bluesherz wünscht. Vom Boogie bis zum Slowblues, vom Bluesrockkracher bis gefühlvollen Balladen, Mick kann das. Ein weißer Bluesmann, der die Leidenschaft des Blues auf die Bühne bringt. Einer, der jahrelang so gerade vom Blues leben konnte, der jetzt ein ordentliches Einkommen hat. Jedenfalls etwas mehr als Hartz 4. Mick und seine Band werden uns den Maimorgen spielen. Wir freuen uns...

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