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Blues Festival

Steve White (USA)

Mit Blues vom April in den Mai

Mittwoch, 30. April - 19.00 Uhr - VVK: 15,00 EUR - AK: 17,00 EUR

http://www.stevewhiteblues.com/frameindex.htm

Wir bleiben in der Spur: Die Nacht zum 1. Mai gehört dem Blues. Und wieder mit allem Drum und Dran. Es wird gegrillt, am Feuer geklönt, frisches Brot gibt es auch und natürlich Musik.

Um 19. 00 Uhr steht Steve White auf der Bühne. Der Mann aus San Diego (Kalifornien), ein Ein – Mann - Blues – Orchester ist einzigartig. Er zelebriert eine bluesgetränkte "S o n g w r i t e r p e r f o r m a n c e". D’Agostino (Journalist) nennt ein Steve White Konzert eine "voodoo symphony of pings, plonks and whacks". Gemeint ist ein außerordentlich virtuoses Gitarrenspiel, raffinierte spieltechnische Kniffe mit anderen Worten: die ganze Bandbreite des Gitarrenspiels. Und sein Gesang eine prägnante rauhe Reibeisenstimme. Steve White reist rund um die Welt und ist nun in Twist angekommen.

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Edwin Denninger Band (Fr)


http://www.edwindenninger.de/index.html

http://www.myspace.com/edwindenninger

Das gilt auch für Edwin Denninger mit seiner Band aus Frankreich, ein Land, das nicht gerade für Blues bekannt ist. Oh Wunder (oder auch nicht) da gibt es auch großartige Bluesleute. Der junge Mann wurde in Versailles geboren, ist aufgewachsen im Maghreb. Seine Vorfahren kommen aus Australien. Also ein herrlicher Mix, der geradewegs in die Bluesgründe führt. Hendrix hat ihn infiziert, Stevie Ray Vaughn beeinflusst. Und dann die üblichen Verdächtigen, die in den einschlägigen Lebensläufen auftauchen, King, Guy, Waters, Allison… In Frankreich gehört er zu den Top Ten Gitarristen, der auch gehörig singen kann. Denninger spielt grundehrlichen Blues. Dennoch geht es gelegentlich mächtig zur Sache. Neben sensiblen Stücken kommt der Bluesrockhammer raus.

Die Band:
Edwin Denninger (guit, voc)
Manga Libam (b)
Ange King (harp, voc)
Bertrand „Rocking“ Robinne (dr)

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The Imperial Crowns (USA)


http://www.imperialcrowns.com/home.shtml

Zum Schluss der Alptraum der Mütter, der Wunsch vieler Frauen: The Imperial Crowns! Vor Jahresfrist waren sie am 30.04./1. 5. bei uns und seitdem hängt sein Bild in Schlafzimmern, Wohnzimmern und anderen verschwiegenen Orten. Wieder andere würden sich gern seine Tatoos näher betrachten. Aber uns geht es doch um die Musik. Und die ist Klasse! Die Bühnenshow ebenfalls. Imperial Crowns sind eine Frischzellenkur für den Blues. Großkotzig, frech, schmutzig und höchst lebendig.
Die Band:
Michael Barsimanto (dr)
J J Holiday (guit)
Keith „ Foxxe“ Karmann
Jimmie Wood (voc, guit, harp)

Und dann ist es schon längst der Morgen des 1. Mai.

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