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Bluesfestival

Samstag - 30.04.2011 - 19:00h
VVK: 18,00 EUR - AK: 21,00 EUR


Das wird eine lange Bluesnacht über die noch lange an den Feuern erzählt werden wird. Ich werde mir die Füße waschen, falls man diese mir zum Schluss küssen möchte...


Eamonn Mc Cormack


http://www.eamonnmccormack.net/

Um 19. 00 Uhr kommt ein Ire auf die Bühne, der nach vielen Jahren „on the road“ sein Pseudonym abgelegt und den echten Namen angelegt hat. Diesen Eamonn kennen schon viele. Er wohnte auch schon einige Zeit im Emsland als Untermieter und nicht alle sind gut auf ihn zu sprechen. Im Heimathaus war Eamonn mindestens drei Mal. Jedenfalls hat er sich vor einigen Jahren in die Welt begeben, wollte die ganz große Karriere starten in Japan oder so. Dort war er auch und an vielen anderen Orten. Nun ist er zurück in Europa, ein bisschen geläutert aber keineswegs leiser. Mit seinem Trio haut er den Bluesrock raus, als hätte er ihn selbst erfunden. Und „Rocktimes“ schreibt lange begeisterte Konzertkritiken. Eamonn kann auch Boogie und auch die leiseren Töne.




Jessy Martens & Jan Fischer’s Blues Support


http://www.jessymartens.de/home.asp
http://www.janfischermusic.de/default.htm

So gegen 21 Uhr kommt dann „eine Stimme zum Niederknien“. Jedenfalls ist auch das deutsche Blueszentralorgan „Blues News“ total überzeugt von Jessy Martens. Die Lady kommt in Begleitung des famosen Jan Fischer`s Blues Support. Übrigens eine Band, die allein schon ein Konzert wert wäre. Erst mal die Besetzung: Jessy Martens: voc, Jan Fischer: piano; Martin Friedenstab: guit; Andrew Krell: bass und Christian Kolf: drums. Dieses Fünferpack packt den Blues aus, als hätten sie ihn erfunden. Jedenfalls singt Frau Martens den einen oder anderen Bluesgassenhauer wie aus einer Frischzellenkur. Und dann diese Stimme. Ich kann es ja nur schreiben, aber man muss sie gehört haben. Wenn sie so weiter macht, dann hat sie den Anspruch auf den Thron der Blueskönigin. Diese junge Frau ist in ihren jugendlichen Jahren von zweindzwanzig schon kreuz und quer durch die Republik und dem angrenzenden Europa gereist und überall hörbare Spuren hinterlassen. Aber wie schon geschrieben, der Jan Fischer und seine Band können es auch gut ohne diese Lady. Auch diese Nordlichter sind vom Blues besessen. Und können ihn auch verdammt gut. Jedoch mit dieser Lady wird der Genuss des Blueskonsumenten vervielfacht.





JW Jones & Band

Quelle:

http://www.chabah.de/kn_eventgalerie_2010a.htm


http://www.jw-jones.com/

Die Zeit geht weiter und so gegen 23 Uhr erscheint der beste Blueskanadier (sagt Manfred und der weiß es) auf der Bühne. Natürlich mit seiner kanadischen Band. JW Jones, Sänger, Songschreibern und Gitarrist ist gemeint. Das o. g. Zentralorgan schreibt gleich mehrere Seiten über diesen Mann. Das kann ich aus Platzgründen leider nicht. Seine Sonderklasse bestätigen Kompetenzen wie Hubert Sumlin, Rod Piazza, Little Charlie…Also wird Manfred doch wohl richtig liegen. Dass so eine Kapazität Auszeichnungen und Preise sammelt ist klar. JW (Joshua Wynn) ist noch so jung, dass er seine Wohnung erweitern und eine Putzfrau zum Blankpolieren der Pokale einstellen muss. Liebe Leserin, lieber Leser, wissen Sie was? Sie lesen einfach Bluesnews Oktober 2010 und ich hör auf zu schreiben.

Aber das muss noch gesagt werden: Es wird gegrillt, es gibt offenes Feuer und frisches Brot aus dem Backhaus. Und hoffentlich viele gute Gespräche mit netten Mitmenschen.


Quelle:

http://www.chabah.de/kn_eventgalerie_2010a.htm



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